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ABAKAN
Eine Ausstellung von Barbara Geyer

Vernissage: 16. Mai 2014, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 16. Mai - 22. September 2014

Dinge des alltäglichen Lebens, herausgerückt aus ihrem gewohnten Kontext -verfremdet, nachgebildet, neu geordnet, strukturiert , transformiert - Kompositionen aus banalen Gegenständen und Materialien, so gewöhnlich und gewohnt, dass sie in der Realität kaum wahrgenommen werden : Barbara Geyers Werke sind Reflexionen über die uns unmittelbar umgebende Wirklichkeit. Was dem Betrachter entgegentritt, ist die Ästhetik des Einfachen und Naheliegenden, die Verbildlichung von Gewohnheiten und Riten. Reisen sowie das Erleben fremder Kulturen und Daseinsformen hinterlassen ebenso wie die existenziellen Erfahrungen während ihrer Tätigkeit als Schäferin und Käserin Spuren in ihrer künstlerischen Arbeit, die teils konkret, teils subtil in ihren Werken nachvollziehbar sind.
Unmittelbar verbunden mit dem individuellen Erleben, auch mit der Beobachtung des eigenen Körpers in Abhängigkeit von äusseren Faktoren wie Lebensraum, Zeitlauf und Wandlung, sind Arbeiten mit Tränenflüssigkeit und organischen Artefakten wie Haut und Haar.
Text: Cornelia Kolb-Wieczorek

Geyer

Das Trio Penelope Gunter-Thalhammer (Cello), Mihai Alexa (Klavier) und Simone Koller (Gesang) bespielen und besingen das Leben, die Liebe und die Leidenschaft.


Kunstausstellungen im Bildungshaus Batschuns:


WolfGeorg und das ganze Rudel von ARTquer Besondere Tiere von besonderen Menschen im Bildungshaus Batschuns zu Gast:

Elfi Plankensteiner - Gedenkausstellung Elfi Plankensteiner (1951 - 2006) war von Ihrem ganzen Wesen eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Ihre Einzigartigkeit spiegelt sich in ihren Bildern und Texten wieder.

Tisch des Wortes und des Brotes
Vorarlberger Kirchenräume nach dem Konzil
Mit dem Grundsatz der aktiven Beteiligung aller Gläubigen am Gottesdienst hat das 2. Vatikanum gleich in seiner ersten Konstitution einen Maßstab der Kirchenreform gesetzt.

Monika Ludescher und Gabriele Obriejetan
vernähter ton : verlegter klang
In meinen Arbeiten werden Motive in textile Bilder umgewandelt.
Um Zusammenhänge besser zu verstehen, bedarf es des Aktes der Dekonstruktion.

Zuletzt geändert von Eva-Maria Feuerstein am 23. Juli 2014

 
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