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Julian Dichtl - SEIN

Vernissage: 2. Oktober 2014, 19.30 Uhr
Ausstellungsdauer: 3. Oktober - 19. Dezember 2014

Malerei ist für mich Kommunikation. Ich stelle mir die Frage: Was ist ein Wort?
Was bedeutet ein Wort? Welche Farbe hat ein Wort? (Julian Dichtl)

Julian Dichtl
Die Faszination des Wortes ist für mich thematischer, gedanklicher Ausgangspunkt und ich versuche, ein Wort in seiner ganzen Fülle zu manifestieren. Das Ausbrechen aus der Gewohnheit, Nichtbefolgen von Regeln, Einsetzen von Neuem, Nichtalltäglichem, das Zurücknehmen der Farben und Formen vereinen meine beiden Hauptinteressen: die Kunst und die Architektur.


Kunstausstellungen im Bildungshaus Batschuns:


ABAKAN Eine Ausstellung von Barbara Geyer Dinge des alltäglichen Lebens, herausgerückt aus ihrem gewohnten Kontext -verfremdet, nachgebildet, neu geordnet, strukturiert , transformiert ...
WolfGeorg und das ganze Rudel von ARTquer Besondere Tiere von besonderen Menschen im Bildungshaus Batschuns zu Gast:

Elfi Plankensteiner - Gedenkausstellung Elfi Plankensteiner (1951 - 2006) war von Ihrem ganzen Wesen eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Ihre Einzigartigkeit spiegelt sich in ihren Bildern und Texten wieder.

Tisch des Wortes und des Brotes
Vorarlberger Kirchenräume nach dem Konzil
Mit dem Grundsatz der aktiven Beteiligung aller Gläubigen am Gottesdienst hat das 2. Vatikanum gleich in seiner ersten Konstitution einen Maßstab der Kirchenreform gesetzt.

Monika Ludescher und Gabriele Obriejetan
vernähter ton : verlegter klang
In meinen Arbeiten werden Motive in textile Bilder umgewandelt.
Um Zusammenhänge besser zu verstehen, bedarf es des Aktes der Dekonstruktion.

Zuletzt geändert von Christa Morscher am 20. Oktober 2014

 
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