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Bianca Tschaikner

Ausstellung vom 10. Jänner bis zum 8. April 2015

Bianca Tschaikners Arbeiten reflektieren ihre Faszination von fremden
Welten und Kulturen – mit ihren Bildern schafft sie narrative Welten voller mythologischer Figuren, Monstern, Engeln und anderen fantastischen Kreaturen, Landkarten und Himmel voller Konstellationen.
Unter den gezeigten Arbeiten befinden sich detailverliebte Radierungen, Lithografien, Linolschnitte, illustrierte Landkarten von exotischen Inseln
und Künstlerbücher, die von fremden Orten erzählen – Bilder, inspiriert von Geschichte, Mythologie, Astronomie und Poesie, und von langen Reisen irgendwo zwischen der Seidenstraße und Finis Terra.

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Bianca Tschaikner, geboren 1985 in Bregenz, ist Illustratorin und Druckgrafikerin. Sie studierte Literaturwissenschaften und Mediengestaltung in Österreich und Chile. Nach ihrem Studium zog sie nach Tanger, Marokko, wo sie als Illustratorin für internationale Kunden zu arbeiten begann. Anschließend studierte sie Druckgrafik an der International School of Graphic Arts Il Bisonte in Florenz, Italien und in der Fundación CIEC in Galizien, Spanien. Ihre Arbeit wurde in internationalen Zeitschriften, Zeitungen und Büchern veröffentlicht und international ausgestellt. Zur Zeit befindet sie sich auf einer Recherchereise im Iran und in Indien.


Kunstausstellungen im Bildungshaus Batschuns:


Julian Dichtl Malerei ist für mich Kommunikation. Ich stelle mir die Frage: Was ist ein Wort? Was bedeutet ein Wort? Welche Farben hat ein Wort? (Julian Dichtl)

ABAKAN Eine Ausstellung von Barbara Geyer Dinge des alltäglichen Lebens, herausgerückt aus ihrem gewohnten Kontext -verfremdet, nachgebildet, neu geordnet, strukturiert , transformiert ...
WolfGeorg und das ganze Rudel von ARTquer Besondere Tiere von besonderen Menschen im Bildungshaus Batschuns zu Gast:

Elfi Plankensteiner - Gedenkausstellung Elfi Plankensteiner (1951 - 2006) war von Ihrem ganzen Wesen eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Ihre Einzigartigkeit spiegelt sich in ihren Bildern und Texten wieder.

Tisch des Wortes und des Brotes
Vorarlberger Kirchenräume nach dem Konzil
Mit dem Grundsatz der aktiven Beteiligung aller Gläubigen am Gottesdienst hat das 2. Vatikanum gleich in seiner ersten Konstitution einen Maßstab der Kirchenreform gesetzt.

Monika Ludescher und Gabriele Obriejetan
vernähter ton : verlegter klang
In meinen Arbeiten werden Motive in textile Bilder umgewandelt.
Um Zusammenhänge besser zu verstehen, bedarf es des Aktes der Dekonstruktion.

Zuletzt geändert von Margot Böckle am 17. Dezember 2014

 
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