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An- und Zugehörige im Fokus der palliativen Versorgung

Von Dienstag, 11. Juni 2019, 09:00 Uhr
bis Dienstag, 11. Juni 2019, 17:00 Uhr

Laut WHO-Definition Palliative Care gehören An- und Zugehörige neben den Erkrankten zu den primären Zielpersonen des hospizlich-palliativen Begleitens. Sie haben oft mehrere Funktionen: sie sind bestenfalls die nächsten Bezugspersonen für die Erkrankten, häufig alleinige oder überwiegende Pflegepersonen aber auch selbst Betroffene in einer existentiellen Krisensituation. Daher ist die Gefahr der Überlastung für sie immer sehr hoch. Sie benötigen Informationen, Entlastung, Begleitung und manchmal auch ganz praktische Hilfen. Im Seminar werden systemische Aspekte der Angehörigenbegleitung vermittelt, Möglichkeiten der Unterstützung und Entlastung sowie Aktivierung der Ressourcen entwickelt, die eigene Rolle in der Begleitung reflektiert, und Schutz vor Über-Identifikations- und bertragungsphänomenen aufgezeigt. Eingeladen sind Pflegende, ÄrztInnen, TherapeutInnen, SeelsorgerInnen und ehrenamtlich in der Hospiz Tätige.

Von der ÖÄK mit 8 Punkten sonstige Fortbildung für das Fortbildungsdiplom approbiert.

Leitung|Referierende:

Medizin Ethik Team, Dr.in Susanne Hirsmüller, MSc, Düsseldorf, Palliative Care, Autorin, Leiterin des Hospiz am Evangel. Krankenhaus Düsseldorf, Vorsitzende des Ethikkomitees der Stiftung EVK Düsseldorf
und
MedizinEthikTeam, Dipl.-Psych. Margit Schröer, Düsseldorf, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin, Autorin, Ethikerin im Gesundheitswesen mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Ethikkomitees/ Düsseldorf

Veranstaltungsort:

ZWISCHENWASSER

In Zusammenarbeit mit:

Österreichische Krebshilfe Vorarlberg

Teilnahmebeitrag:

105,00 €

Verpflegung:

13,50 € Mittagessen

Info und Anmeldung:

Per E-Post: ta.abhb@suahsgnudlib oder
per Telefon: 0043 (0)55 22 / 44 2 90-0

Zuletzt geändert von Bildungshaus Batschuns am 16. April 2019

 
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